Diese Theorie stammt von Clayton Christensen. Die zentrale Idee: Menschen kaufen keine Produkte – sie “stellen” Produkte ein, um eine bestimmte Aufgabe (einen “Job”) zu erledigen. Ein Milchshake wird nicht gekauft, weil er...
Eine modernere, datenbasierte Methode. Man nutzt Tools wie Google Keyword Planner, um herauszufinden, wonach Menschen suchen. Hohes Suchvolumen bei geringer Konkurrenz kann ein Signal sein: Hier gibt es Nachfrage, aber noch kein befriedigendes...
Hier schaut man sich bestehende Märkte an und fragt: Was fehlt? Wo gibt es noch keine Lösung, obwohl offensichtlich Bedarf besteht? Oder: Wo sind die existierenden Lösungen unzureichend, zu teuer, zu kompliziert? Ganz konkret besteht eine Marktlücke...
SWOT steht für Strengths (Stärken), Weaknesses (Schwächen), Opportunities (Chancen) und Threats (Risiken). Man macht eine Bestandsaufnahme der eigenen Situation: Was kann ich besonders gut? Wo liegen meine Defizite? Welche Chancen sehe ich im Markt...
Hier geht man einen Schritt weiter und fragt sich: Welche Probleme habe ich selbst? Was nervt mich im Alltag? Wo gibt es Reibung, Frustration, Umständlichkeit? Die Idee dahinter: Wenn ich ein Problem habe, haben es wahrscheinlich auch andere. Und...
Ähnlich wie Brainstorming bildet Mindmapping Ideen aus dem Kopf heraus, aber strukturierter. Man beginnt mit einem zentralen Thema in der Mitte und verzweigt sich dann in alle Richtungen. Jeder Ast führt zu weiteren Ästen. So entstehen Verbindungen...
Die klassischste aller Methoden: Man setzt sich hin – allein oder in einer Gruppe – und sammelt alle Ideen, die einem in den Kopf kommen. Du machst hier eine einfache Liste. Hier verwendet man den Begriff “Grüne Wiese”, denn es ist wichtig, keine...
Der Business Model Canvas ist das wohl bekannteste Werkzeug dieser Kategorie. Entwickelt von Alexander Osterwalder, besteht er aus neun Bausteinen: Kundensegmente, Wertangebot, Kanäle, Kundenbeziehungen, Einnahmequellen, Schlüsselressourcen...
Der Lean Canvas ist eine Abwandlung des Business Model Canvas, speziell für Startups entwickelt von Ash Maurya. Er ersetzt einige Felder durch andere, die für Gründer relevanter sein sollen: Statt “Schlüsselpartnerschaften” gibt es...
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