SWOT steht für Strengths (Stärken), Weaknesses (Schwächen), Opportunities (Chancen) und Threats (Risiken). Man macht eine Bestandsaufnahme der eigenen Situation: Was kann ich besonders gut? Wo liegen meine Defizite? Welche Chancen sehe ich im Markt? Welche Risiken gibt es?
Mein Fazit dazu: Die SWOT-Analyse ist ein Klassiker aus der Unternehmensberatung – und genau so fühlt sie sich auch an. Abstrakt, ordentlich, irgendwie professionell. Aber ehrlich gesagt: Sie ist eher ein Werkzeug, um bestehende Situationen zu analysieren, nicht um neue Ideen zu finden. Man füllt brav die vier Quadranten aus, nickt zufrieden – und steht am Ende genauso ratlos da wie vorher. Denn die SWOT-Analyse sagt dir nicht, was du tun sollst. Sie zeigt dir nur, wo du gerade stehst.
