FÜR B2B-UNTERNEHMER, DIE SELBST AKQUIRIEREN
Sie verstehen Ihren Empfänger,
bevor Sie ihm schreiben.
Jede Akquise-Mail beginnt mit Recherche. Das Protokoll liest die Website Ihres Empfängers, findet echte Anknüpfungspunkte und schreibt erst, wenn Sie bestätigt haben, dass die Verbindung stimmt.
Ihre besten Mails funktionieren.
Sie haben nur nicht genug davon.
Pro Empfänger, das ist Ihr Anspruch
Eine E-Mail, für die Sie sich Zeit genommen haben und in der Sie etwas schreiben, das nur für den Empfänger stimmt, wird beantwortet. Das wissen Sie bereits. Das Problem ist die dahinterstehende Mathematik.
Pro Tag, das ist Ihre Grenze
5 sorgfältige E-Mails am Tag sind das Maximale, was Sie schaffen können, weil Sie noch andere Aufgaben haben. Laut Belkins braucht es im Durchschnitt 306 Erstkontakte, um einen einzigen Lead zu gewinnen.*
Der alle Massenmails verfolgen
Massen-E-Mails haben eine Gemeinsamkeit: Sie können nicht individuell auf die Empfänger eingehen, weil sie per Copy-and-Paste erstellt wurden. Sie alle zeigen ihre Muskeln und sagen das Gleiche: „Ich bin toll, kauf mich sofort!”
In einer für die Massen gedachten E-Mail
Ob Vorlagen oder mit AI generiert, das Ergebnis ist dasselbe: Massen-E-Mails werben für den Absender. Sie wollen und können sich nicht für den Empfänger interessieren, also dafür, wer diese E-Mail gerade liest.
Sie wissen, wie eine gute E-mail aussieht
Jeder spürt beim Lesen, ob sich der Absender Zeit genommen hat, die eigene Welt zu verstehen. Genau solche E-Mails funktionieren, weil sie für einen einzigen Menschen gedacht sind.
Dass das Zeit kostet, wissen alle.
Das Grundprinzip einer guten E-Mail ändert sich mit dem Akquiseprotokoll nicht. Was sich ändert, ist die Verteilung der Arbeit: Das Protokoll übernimmt die Recherche. Es liest die Website Ihres Empfängers, findet einen echten Anknüpfungspunkt und legt ihn Ihnen vor. Sie beurteilen dann, ob die Verbindung stimmt. Erst nach Ihrer Zustimmung schreibt das Protokoll eine individuelle E-Mail, die genau auf diesem Verständnis basiert.
Drei Schritte. Bevor Sie eine Zeile schreiben.
Das Protokoll liest die Website Ihres Empfängers
Was macht das Unternehmen? Wer sind die Kunden? Was sind das für Menschen? Wo liegt ein echter Anknüpfungspunkt zwischen Ihnen und dem Empfänger?
Sie lesen das Ergebnis und entscheiden
Sie sehen die vollständige Analyse. Sie beurteilen selbst: Ist dieser Anknüpfungspunkt real? Würden Sie das bei einem Kaffee genauso sagen? Sie entscheiden. Nicht das Protokoll.
Erst dann entsteht die Akquise-Mail
Die Mail dreht sich um die Welt des Empfängers und klingt nach Ihnen. Was der Empfänger beim Lesen spürt: Dieser Mensch hat sich wirklich mit mir beschäftigt.
Was Ihr Empfänger liest und fühlt
Beide Mails haben dasselbe Ziel. Nur eine davon zeigt, dass der Absender sich mit dem Menschen am anderen Ende beschäftigt hat. Der Unterschied ist sofort spürbar.
Sehr geehrter Herr Weber,
mein Name ist Chi Zhang und ich bin Gründerin von Solostarter. Wir unterstützen Unternehmen dabei, ihre digitale Akquise durch intelligente Automatisierung spürbar effizienter zu gestalten.
Unser Produkt „Akquiseprotokoll“ ist eine KI-basierte Lösung, die es ermöglicht, vollautomatisch hochgradig individuelle E-Mails zu erstellen. Damit lösen wir das Problem der zeitraubenden Personalisierung, ohne dabei auf die notwendige persönliche Note im Outreach zu verzichten.
Ich würde mich über ein kurzes Gespräch freuen, um Ihnen zu zeigen, wie wir auch Ihrem Unternehmen helfen können.
Mit freundlichen Grüßen,
Chi Zhang
Hallo Herr Weber,
ich habe nach Marketingagenturen in Berlin gesucht und bin auf Ihre Webseite gestoßen. Ich habe mir Zeit genommen, um mehr über Sie zu erfahren. Genauer gesagt habe ich sogar ausführlich über HappyAgency recherchiert.
In Ihren Bewertungen sehe ich, dass Sie viel für kleine Unternehmen mit knappem Budget arbeiten. Das kenne ich. Ich hatte selbst eine SEO-Agentur und weiß, wie es ist, wenn beim Kunden jeder Euro zählt.
Deshalb habe ich mir ein Bild von Ihnen und Ihrem Unternehmen gemacht und ein kleines MVP als Demo speziell für Sie gebaut. Hätten Sie Interesse, sich das gemeinsam mit mir anzusehen oder es sogar selbst auszuprobieren?
Wie wäre es, wenn wir uns einfach einen virtuellen Kaffee zusammen trinken? Was meinen Sie?
Mit freundlichen Grüßen,
Chi Zhang
3 Bedingungen, damit das Protokoll funktioniert.
Das Akquiseprotokoll ist nicht für jedes B2B-Unternehmen gemacht. Hier sind die “harten” Voraussetzungen.
Ihre Kunden haben komplexe Angebote
Sie bedienen Kunden, deren erklärungsbedürftige Produkte sich nicht in einem Satz erklären lassen: Beratung, IT-Services, B2B-Technologie. „Verstanden werden“ ist für sie selten und wertvoll.
Ihre Kunden haben eine professionelle Webseite
Ihre Kunden haben eine Website, auf der man ausreichende Informationen finden kann, um einerseits diese Kunden zu verstehen und andererseits genügend Punkte zu finden, mit denen Sie sich verbunden fühlen.
Sie bieten individuelle Lösungen an
Sie arbeiten nicht mit Standard-lösungen, sondern passen Ihre Produkte und Dienstleistungen an Ihre Kunden an. Wenn Sie einen Vertrag abschließen, arbeiten Sie und Ihre Kunden langfristig zusammen.
Wann das Protokoll nicht passt: Wenn Ihr typischer Kunde ein Restaurantbetreiber ist, der bei Ihnen ein Kassensystem kauft. Oder wenn Ihre Kunden Künstler oder Schriftsteller sind, deren Webseiten hauptsächlich ihre Portfolios zeigen. Oder Sie verkaufen das gleiche Produkt an alle, etwa Schraubenlieferungen für Unternehmen, und müssten nur die Sortimente und Mengen anpassen. In solchen Fällen rate ich Ihnen davon ab, das Akquiseprotokoll auszuprobieren.
Für den ersten Kontakt auf Augenhöhe.
Ein konkreter Anlass (z.B. ein Pressebericht)
Sie stoßen auf eine Information über ein Unternehmen. Das kann ein Interview oder eine Firmenexpansion sein. Sie nehmen das als Anlass für Ihre erste Nachricht. Das Protokoll übernimmt die tiefgehende Recherche. Es sorgt dafür, dass aus dieser reinen Information eine echte Verbindung zur Welt Ihres Gegenübers entsteht. Ihre Nachricht zeigt vom ersten Satz an, dass Sie ihn verstanden haben.
LinkedIn-Nachrichten
Ein neuer Kontakt nimmt Ihre Anfrage an. Die übliche Reaktion ist ein schnelles „Danke für die Vernetzung“ gefolgt von einem direkten Angebot. Das Protokoll schaut hinter das reine Social-Media-Profil. Es liest die Website des Unternehmens, für das Ihr Kontakt arbeitet. Es begreift die Struktur und die Kunden dieses Geschäfts. Ihre erste Nachricht baut genau darauf auf. Sie starten den Dialog mit einer konkreten Beobachtung zur Realität dieses Unternehmens. Das ist kein oberflächliches Netzwerken. Das ist der Beginn einer Beziehung auf Augenhöhe.
Messe- und Eventkontakte
Sie kommen mit Visitenkarten von einer Veranstaltung zurück. Die übliche Nachricht danach beschränkt sich auf ein höfliches „Danke für das Gespräch“. Das Protokoll nutzt die Website des Empfängers, um das Unternehmen hinter dem Namen zu verstehen. Ihre E-Mail verbindet Ihre Begegnung auf der Messe direkt mit der geschäftlichen Realität Ihres Gegenübers. Der Empfänger sieht sofort, dass Sie nicht nur Kontakte abarbeiten. Er erkennt, dass Sie sich mit seiner Welt auseinandergesetzt haben.
Anfragen über die Website
Jemand lädt ein Whitepaper herunter. Die Datei wird natürlich sofort und automatisch verschickt. Danach herrscht oft Stille. Die übliche Reaktion vieler Firmen ist jetzt eine plumpe E-Mail: „Haben Sie das Dokument gelesen? Wollen wir telefonieren?“. Das Protokoll greift genau in diesem Moment ein. Es nutzt die angegebene E-Mail-Adresse für eine tiefgehende Recherche. Ihre nächste Nachricht ist kein nerviges Nachfassen. Sie verknüpfen das Thema des Downloads präzise mit der geschäftlichen Realität Ihres Gegenübers. Aus einem stummen Kontakt wird der Beginn eines echten Gesprächs.
Ich akquiriere jeden Tag mit dem Protokoll.
Was Sie hier kaufen, benutze ich selbst.
Meine Methode kommt aus dem Messegeschäft. Ich habe Ausstellerlisten durchgearbeitet, jeden Aussteller einzeln recherchiert, mir ein Bild gemacht. Erst dann habe ich den ersten Kontakt hergestellt. Das war lange bevor es AI gab.
Als ich Solostarter gegründet habe, habe ich dieselbe Methode in ein AI-System übersetzt. Ich stand allein vor dem Problem, das Sie kennen: zu viele Empfänger, zu wenig Zeit, jeden einzelnen vorher zu verstehen. Das Protokoll war meine Lösung für mich selbst.
Ich bin eine Person und habe kein Team. Ich mache meine Akquise selbst, und das Protokoll ist das Werkzeug, mit dem ich das jeden Tag tue. Mein eigenes Geschäft läuft damit.
Was Sie wissen wollen, bevor Sie sich melden.
Ein KI-gestütztes Recherche- und Schreibsystem. Sie geben den Namen des Empfängers, seine Website und den Kontaktanlass ein. Die KI recherchiert die Website des Empfängers und zeigt Ihnen die Ergebnisse. Sie bestätigen, und die KI generiert die Mail. Dazu erhalten Sie ein persönliches Absenderprofil. Die KI nutzt es, um in Ihrer Stimme zu schreiben.
Sie geben drei Informationen ein. Den Namen des Empfängers, seine Website und den Kanal, über den Sie ihn kontaktieren, samt Anlass. Die KI recherchiert die Website des Empfängers. Nach etwa dreißig Sekunden bis einer Minute sehen Sie eine Analyse. Darin steht, was das Unternehmen des Empfängers macht, wer seine Kunden sind und welche echten Anknüpfungspunkte zwischen Ihnen und ihm bestehen. Sie lesen die Analyse und entscheiden, ob die Verbindung stimmt. Wenn ja, klicken Sie auf Generieren. Nach etwa dreißig Sekunden bis einer Minute haben Sie die Mail.
Wenn die KI keinen echten Anknüpfungspunkt findet, generiert sie keine Mail.
Vom Eingeben der Informationen bis zur fertigen Mail dauert es in der Regel ein bis drei Minuten. Bei hoher Netzwerkauslastung kann es etwas länger dauern, aber nicht über drei Minuten.
Das monatliche Limit liegt bei 300 Mails. Das entspricht etwa 15 Mails pro Werktag. Das System verarbeitet eine Mail in ein bis drei Minuten. Aber das ist nur die Systemzeit. Nachdem Sie die Analyse erhalten haben, lesen Sie, was das Unternehmen des Empfängers macht, wer seine Kunden sind, wo die Anknüpfungspunkte liegen. Sie entscheiden, ob die Verbindung echt ist. Nach der Generierung lesen Sie die Mail noch einmal und prüfen, ob sie das sagt, was Sie sagen wollen.
Ihr Zeitaufwand pro Mail liegt bei etwa fünf bis zehn Minuten. Bei 15 Mails sind das ungefähr eineinhalb bis zweieinhalb Stunden. Wenn Ihr Geschäft ein höheres Limit braucht, sprechen Sie mich an. Wir können das individuell anpassen.
Das Protokoll arbeitet auf zwei Ebenen, damit genau das nicht passiert. Die erste Ebene ist der Inhalt. Jede Information in der Mail stammt von der Website des Empfängers. Die Mail dreht sich um seine Welt, nicht um den Absender. Das allein unterscheidet sie von den meisten KI-Mails, die der Empfänger kennt.
Die zweite Ebene ist die Sprache. Das Protokoll enthält über 25 Regeln, die genau die Muster verbieten, an denen Menschen KI-Texte erkennen. Typische Formulierungen, die nach Maschine klingen, werden systematisch herausgefiltert. Jeder Satz muss einen einfachen Test bestehen: Würden Sie das so sagen, wenn Sie mit jemandem beim Kaffee sitzen? Wenn nicht, wird der Satz neu geschrieben. Dazu kommt Ihr Absenderprofil, das dafür sorgt, dass die Mail nach Ihnen klingt und nicht nach einer generischen KI-Stimme.
Das Designziel des Protokolls ist, dass der Empfänger nach dem Lesen denkt: „Dieser Mensch hat sich Zeit genommen, mich zu verstehen”, und nicht „Das ist wieder eine KI-Mail.”
Das Protokoll generiert keine Mail. Die KI braucht genug Substanz auf der Website des Empfängers, um arbeiten zu können. Wenn die Website zu wenig hergibt, kann die KI keinen echten Anknüpfungspunkt bilden. Sie erfindet lieber nichts, als ein Verständnis vorzutäuschen. Kein Anknüpfungspunkt, keine Mail.
Sie sollten jede Mail lesen und bestätigen, dass sie das sagt, was Sie sagen wollen. In den meisten Fällen können Sie die Mail direkt absenden. Wenn etwas nicht passt, können Sie sie anpassen. Das Ziel des Protokolls ist eine Mail, die Sie lesen und denken: „Das hätte ich so geschrieben.”
Das Absenderprofil enthält grundlegende Informationen über Sie und Ihr Unternehmen. Was für ein Mensch Sie sind, Ihre Interessen, welche Kunden Ihr Unternehmen bedient. Es muss nicht umfangreich sein. Die KI nutzt dieses Profil, damit die Mails nach Ihnen klingen.
Das Absenderprofil erstellen wir gemeinsam. Sie füllen die Erstversion aus, ich prüfe den Inhalt und spreche bei Bedarf mit Ihnen, bis die KI Ihre Stimme treffsicher abbilden kann.
Ja. E-Mails und LinkedIn-Nachrichten haben jeweils ein eigenes festes Einstiegsformat. Das Protokoll passt sich automatisch an den Kanal an, den Sie wählen.
Nach Vertragsabschluss erhalten Sie den Fragebogen für Ihr Absenderprofil. Sie füllen ihn aus und schicken ihn mir. Ich prüfe den Inhalt. Wenn einzelne Punkte genauer oder ausführlicher sein müssen, klären wir das per E-Mail oder Telefon, bis das Absenderprofil einsatzbereit ist. Danach können Sie sofort loslegen.
Wie lange das dauert, hängt davon ab, wie schnell wir die Abstimmung abschließen.
Ja. Jedes Teammitglied braucht ein eigenes Absenderprofil und ein eigenes Abonnement (399 €/Monat + 1.000 € Einrichtungsgebühr pro Person). Ab zehn Personen können Sie mich für ein individuelles Angebot kontaktieren.
Ihre Empfänger bekommen jeden Tag mehr KI-generierte Massenmails. Jede weitere solche Mail hebt ihre Abwehrschwelle. Ihre eigenen Mails, die, bei denen Sie sich vorher Zeit genommen haben, den Empfänger zu recherchieren, bekommen Antworten. Aber Sie schaffen davon drei bis fünf am Tag. Das reicht nicht.
Das Protokoll ermöglicht Ihnen beides. Jede Mail zeigt dem Empfänger, dass Sie seine Welt kennen. Und Sie können 300 davon im Monat verschicken. Das Protokoll löst einen strukturellen Widerspruch. Jeden Empfänger verstehen und gleichzeitig genug Menschen erreichen. Die 1.000 € Einrichtungsgebühr deckt das Onboarding ab. Ich arbeite persönlich mit Ihnen am Absenderprofil, damit die KI vom ersten Tag an in Ihrer Stimme schreibt.
Ob die Herkunft und Verwendung einer E-Mail-Adresse rechtlich zulässig ist, liegt in Ihrer Verantwortung. Das Protokoll hilft Ihnen strukturell bei der Einhaltung. Der erste Satz jeder Mail muss angeben, wie Sie den Empfänger kennen und aus welchem Anlass Sie schreiben. Die rechtliche Verantwortung liegt beim Absender. Bei konkreten Rechtsfragen wenden Sie sich bitte an einen Anwalt.
Das Protokoll arbeitet mit den Informationen auf der Website des Empfängers. Wenn Ihre Zielkunden keine substanziellen Websites haben (zum Beispiel kleine Gastronomiebetriebe oder Handwerksbetriebe) oder wenn deren Geschäft so einfach ist, dass „verstanden werden” keinen besonderen Wert hat (zum Beispiel Büromaterialeinkauf), kann das Protokoll nicht arbeiten.
Das Protokoll funktioniert am besten, wenn das Geschäft Ihres Empfängers eine gewisse Komplexität hat, seine Website genug Informationen enthält und „verstanden werden” für ihn selten und wertvoll ist.
Manchmal trifft man eine Entscheidung aus einem Impuls heraus. Was ich am wenigsten akzeptieren kann, ist, dass ein Kunde mit Kaufreue mein Produkt nutzt. Ich glaube an eine Zusammenarbeit, die für beide Seiten funktioniert. Ich möchte, dass dieses Produkt Sie weiterbringt, und nicht, dass Sie mit Zweifeln in einem Vertrag bleiben.
B2B-Verträge kennen kein gesetzliches Widerrufsrecht. Auch bei SaaS-basierten digitalen Dienstleistungen kann das Widerrufsrecht selbst in Verbraucherverträgen nach Beginn der Nutzung ausgeschlossen werden. Ich bin gesetzlich zu keinem Rückgabefenster verpflichtet. Trotzdem gebe ich Ihnen 14 Tage. In den ersten 14 Tagen können Sie ohne Bedingungen und ohne Begründung aussteigen. Wenn das Protokoll nicht zu Ihnen passt, sollen Sie ohne Belastung gehen können.
Das Protokoll funktioniert ab dem ersten Tag. Schon die erste Mail zeigt dem Empfänger, dass Sie seine Welt kennen. Je länger Sie es nutzen, desto vertrauter werden Sie mit dem Ablauf und desto präziser wird Ihr Absenderprofil. Die Mindestvertragslaufzeit beträgt sechs Monate.
Einmalig einrichten, danach monatlich nutzen.
Am Anfang steht ein Gespräch. Ich verstehe Ihr Angebot, Ihre Zielkunden und Ihre Stimme. Dann richte ich das Protokoll ein. Sie füllen Ihr persönliches Absenderprofil aus. Es bleibt privat und gehört Ihnen.
Dabei trinken wir wirklich einen Kaffee, und versprochen, es wird kein Verkaufsgespräch.
Ich erzähle Ihnen, wie das Protokoll in der Praxis funktioniert.
Sie erzählen mir, wen Sie akquirieren und wie Ihre aktuelle Situation aussieht. Dann wissen wir beide, ob es Sinn macht. Kein Verkaufsgespräch. Ein Gespräch.

