ÜBER CHI ZHANG
Sie akquirieren selbst.
Ich auch.
Sie wissen, wie eine gute Akquise-Mail aussieht. Eine, bei der Sie sich vorher mit dem Empfänger beschäftigt haben. Aber diese Mail braucht dreißig Minuten. Und die haben Sie nicht.
Sie kämpfen allein.
Sie akquirieren selbst.
Sie kennen sich aus.
Sie führen ein Unternehmen, managen Ihr Team, betreuen Ihre Kunden und treffen die meisten Entscheidungen allein. Akquise fällt in Ihren Bereich, egal ob Sie Unterstützung haben oder nicht.
Sie wissen, dass eine gute Akquise-Mail eine ist, bei der Sie sich vorher mit dem Empfänger beschäftigt haben. Aber das kostet Zeit. Dreißig Minuten pro Mail, wenn Sie ehrlich sind. Und die haben Sie nicht.
Ich kenne Ihre Lage. Ich bin Sie.
Ich bin Chi Zhang und ich bin die Gründerin von Solostarter. Ich arbeite allein, ohne Team und ohne Co-Founder, und das ist eine bewusste Entscheidung. Ich hatte dasselbe Problem wie Sie und habe deshalb das Akquiseprotokoll für mich selbst entwickelt. Was Sie hier kaufen, ist das Werkzeug, das ich täglich für meine eigene Akquise nutze.
Damit Sie verstehen, warum dieses Produkt so entstanden ist, wie es entstanden ist, muss ich von Anfang an erzählen.
Mein erster Job. Und eine Gewohnheit, die nie aufgehört hat.
Mein erster Job bei einer internationalen Fachkonferenz. Ich verkaufte Standflächen und Sponsoringpakete.
Mein erster Job war in der Messebranche. Ich sollte Unternehmen davon überzeugen, auf einer Fachkonferenz auszustellen. Am Anfang bin ich von Stand zu Stand gelaufen, habe nach dem zuständigen Ansprechpartner gefragt und an einem guten Tag dreißig Visitenkarten mitgenommen. Die meisten waren die falschen Leute.
Irgendwann habe ich angefangen, vor der Messe die Ausstellerverzeichnisse durchzuarbeiten. Jeden Aussteller einzeln. Website lesen, verstehen, was das Unternehmen macht, den richtigen Menschen finden.
Wenn ich dann auf die Messe ging, wusste ich, wen ich suche und warum. Die Gespräche fühlten sich danach anders an. Ich hatte das Gefühl, ich treffe Freunde und Bekannte. Ich hatte keinen Namen für das, was ich tat, aber ich wusste, dass es funktioniert.
Größer. Schneller. Und ein Preis, den ich gesehen habe.
Danach kamen größere Aufgaben. Projektleitung für eine internationale Industriemesse, die zum ersten Mal in China stattfinden sollte. Keine dreißig Visitenkarten mehr. Tausende Kontakte pro Kampagne. Ich lernte, wie man E-Mail-Kampagnen in diesem Umfang aufbaut, wie man Zielgruppen segmentiert und Systeme automatisiert.
Projektleiterin bei Intersolar China
Als Sales-Teamleiterin im datengetriebenen Vertrieb
Dann wechselte ich zur deutschen Tochter eines globalen IT-Datenkonzerns. Gigantische B2B-Datenbanken. Komplexe E-Mail-Kampagnen. Immer noch dieselbe Aufgabe: Sponsoren und Teilnehmer für Fachkonferenzen akquirieren.
Ich habe die gesamte Kette, vom einzelnen Händedruck auf einer Messe bis zur vollautomatisierten Massenakquise, erlebt. Und ich habe gesehen, was bei großer Skalierung passiert: die Kunden wurden zur Conversion Rate. Danach wollte ich etwas Eigenes aufbauen.
Neun Versuche. Und ein Muster, das ich erst spät erkannt habe.
Ich habe neunmal gegründet. Keine dieser Gründungen ist im klassischen Sinne gescheitert. Ich habe jedes Mal aufgehört, wenn ich gespürt habe, dass etwas Grundsätzliches nicht stimmt.
Eine Teemarke für Grüntee aus China. Ein Branchenportal für die Solarindustrie. Eine Suchplattform für Messen und Konferenzen. Ein Magazin über High Performance Computing. Jedes Mal stimmte die Logik. Jedes Mal fehlte etwas zwischen mir und dem, was ich tat.
Vortrag über fairen Teeanbau auf einer Konferenz in Santiago de Chile
Ich auf ZDF
Ein Projekt war anders: CHI-NESISCH, eine Chinesisch-Lernplattform auf Basis der Birkenbihl-Methode. Die Plattform hat nicht viel Geld eingebracht. Aber die Verbindungen, die ich durch sie aufgebaut habe, waren echt.
Die Plattform läuft bis heute. Ich halte sie am Leben, weil ich den Early Adopters lebenslangen Zugang versprochen habe. Dieses Versprechen werde ich nicht brechen.
CHI-NESISCH auf ZDF
Der Moment, in dem ich es zum ersten Mal gesehen habe.
Dann gründete ich finderei, eine SEO-Agentur. Ich wollte kleinen Unternehmen helfen, im Internet sichtbar zu werden. Google machte das damals möglich, denn kleine Unternehmen konnten im gleichen Teich fischen wie die Großen und konnten auch ähnlichen Erfolg erzielen, vorausgesetzt, sie investieren Zeit und Geduld.
Meine Kunden hatten aber andere Prioritäten, weil sie keine Zeit dafür hatten. Was sie brauchten, waren schnelle Ergebnisse, Transaktion, was ich später verstanden habe. Was ich wollte, war eine Beziehung, in der ich sie besser verstehen konnte, um die beste Performance zu erreichen. Mit dieser Erfahrung habe ich einen wichtigen Begriff kennengelernt, was mein Leben später veränderte: Das Konzept “Ich-Du” und “Ich-Es” von Martin Buber.
Ich blickte zurück und sah das Muster durch all meine Gründungen hindurch. Nur CHI-NESISCH war Ich-Du. Das Wort, das mir die ganze Zeit gefehlt hatte, war Ich-Du. Ich schloss die Agentur.
Zurück zum einzigen Projekt, das gestimmt hat.
Meine 8. Gründung: haokann.com
Ich ging zurück zu Chinesisch. Das war das einzige Projekt, das mir echte Verbindungen gebracht hatte. Ich startete haokann: Einen neuen Anlauf aus CHI-NESISCH, aber mit einem anderen Modell.
Aber ich entdeckte noch etwas: Ich bin jemand, der von Problemen angetrieben wird. Chinesisch lernt man aus Faszination und Neugier. Mein Antrieb war Schmerz. Der Antrieb meiner Lernenden war Freude. Die Antriebe passten nicht zusammen.
Haokann und CHI-NESISCH werde ich nicht aufgeben. Sie bleiben meine Projekte, für immer, wenn nötig.
So entstand das Akquiseprotokoll.
Nach haokann startete ich Solostarter. Und ich stand wieder da, wo ich bei jeder Gründung stehe: Ich brauchte Kunden. Also brauchte ich E-Mail-Adressen. Und hinter jeder Adresse steckt ein Mensch.
Ich wollte ihm schreiben. Aber ich wollte ihn zuerst verstehen. Dieses Bedürfnis war seit meinem ersten Arbeitstag da. Es hat sich nie verändert. Damals hatte ich die Zeit dafür. Jetzt, allein, mit allem anderen auf meinem Tisch, hatte ich sie nicht mehr.
Das ist das Akquiseprotokoll. Das erste Projekt, bei dem alles gleichzeitig stimmt. Das Problem ist meins. Die Verbindung ist echt. Der Schmerz, den ich löse, begleitet mich seit fast zwanzig Jahren.
Was das für Sie bedeutet.
Das Protokoll löst ein konkretes Problem. Sie wollen Ihren Empfänger verstehen, bevor Sie ihm schreiben. Aber die Zeit fehlt. Das ist ein Problem, das ich jeden Tag selbst spüre.
Bevor Sie das Protokoll kaufen, sprechen wir miteinander. Ich will Ihr Angebot verstehen und wissen, wie Sie mit Ihren Kunden sprechen. Das ist die einzige Art, bei der das Protokoll funktioniert.
„Eine Geschäftswelt mit Seele, in der Menschen einander als Menschen und nicht als Werkzeuge begegnen.”Chi Zhang
Sehen Sie selbst, wie das Protokoll arbeitet.
Wenn Sie wissen wollen, wie das Akquiseprotokoll in der Praxis funktioniert, erzähle ich es Ihnen gern.

